Justyna Korycka

Partner Rechtsanwältin

Seit mehreren Jahren ist sie für die Entwicklung der Spezialisierung auf staatliche Beihilfen bei OW verantwortlich und leitet das Büro in Warschau.

Sie Berät sowohl große internationale Unternehmen als auch öffentliche Verwaltungsbehörden, wie das Ministerium für Entwicklung und Technologie, den Polnischen Entwicklungsfonds, das Ministerium für Bildung und Wissenschaft, das Ministerium für Klima und Umwelt und das Nationale Zentrum für Forschung und Entwicklung.

Sie beteiligt sich am Gesetzgebungsverfahren für Rechtsakte im Bereich des Wettbewerbsrechts, einschließlich des Rechts der staatlichen Beihilfen.

Sie war Beraterin für das erste polnische IPCEI-Projekt (Important Project of Common European Interest).

Sie hat wiederholt die Vereinbarkeit der gewährten Beihilfen mit dem Binnenmarkt der Europäischen Union bei Projekten von erheblicher Bedeutung für die polnische Wirtschaft oder IPCEI-Projekten nachgewiesen und dabei unter anderem gezeigt, dass die gewährte öffentliche Unterstützung keine übermäßigen negativen Auswirkungen auf den Wettbewerb und den Handel zwischen den Mitgliedstaaten hat.

Sie führt Projekte durch, die eine Vertretung sowohl vor den polnischen Behörden als auch vor der Europäischen Kommission in Verfahren zur Beurteilung der Vereinbarkeit von Beihilfen mit dem Binnenmarkt erfordern.

Referentin und Teilnehmerin an Konferenzen zum Wettbewerbsrecht, einschließlich staatlicher Beihilfen – sowohl fachspezifisch als in mehreren Sektoren. Sie arbeitet eng mit der Polnischen Investitions- und Handelsagentur, den Sonderwirtschaftszonen, dem Polnischen Entwicklungsfonds oder dem Institut für Energiepolitik zusammen.

Justyna ist Mitautorin und Mitherausgeberin von Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, u. a. eines Berichts über die Regeln für die Gewährung öffentlicher Beihilfen Legal Report O&W in Rzeczpospolita, einer der größten überregionalen Tageszeitungen Polens.

Sie schloss ihr Jurastudium an der Universität Wrocław (Breslau) ab und absolvierte ein einjähriges Stipendium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Sie hat einen Abschluss in öffentlicher Hilfe von der Wirtschaftshochschule Warschau und einen Abschluss in deutschem Recht von der Humboldt-Universität zu Berlin.

Sie wurde mit dem Titel „Recommended lawyer“ im internationalen Ranking von The Legal 500 im Bereich der öffentlichen Hilfe (öffentliches Recht) ausgezeichnet.

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